Guido Müller
Europas Chancen nutzen.

Über mich

Erfahren Sie mehr über mich als Kandidat zum europäischen Parlament.

Selbstständiger PR-Berater des PR-Netzwerkes SIEGBERG Kommunikation & PR (www.siegberg-pr.de). Verheiratet, zwei Kinder (4 und 1), zwei Hunde, eine Katze, Mitglied der Freien Demokraten seit 1996, Kommunalpolitiker seit 1999, Fraktionsvorsitzender Siegen-Wittgenstein seit 2009, Mitglied im Landesvorstand der FDP NRW, stv. Bezirks- und Kreisvorsitzender. Vorsitzender TV Jahn Siegen und Turnbezirk Siegerland-Süd. Kabarettist und Moderator.

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Positionen

Für Sie möchte ich in Europa etwas verändern! Hier finden Sie Themen, die mir dabei ganz besonders am Herzen liegen.

Energie

Energiepolitik ist ein gemeinsames Thema in Europa. Deutschland muss lernen, seine Nachbarn mitzunehmen. Windenergie ist ein Teil des Energiemixes, gehört aber nicht ideologisch verblendet in jede Region. Ich wünsche mir mehr Mut für den Einsatz der Brennstoffzelle und die Weiterentwicklung von Speichertechnologien.

Einwanderung

Wir brauchen Einwanderung. Aber qualifiziert, entsprechend unseres Arbeitsmarktes. Die Vermengung von Einwanderung mit der aktuellen Kriegsflüchtlingspolitik und Asyl ist irreführend. Bindend für Europa sind die Dublin-Abkommen. Europa muss sich aber auch den eigenen, gemeinsamen Grenzen bewusst sein.

Neuigkeiten

Beginn des Europawahlkampfes mit vielen engagierten Parteifreunden in Südwestfalen.

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hatte einen nationalen #Klimakonsens angekündigt. Christian Lindner fragt: "Parteiübergreifende Gespräche wurden angekündigt in ihrem Sommerinterview. Was wird daraus? Ein reguläres parlamentarisches Verfahren? Welche Autorität hat die CDU-Bundesvorsitzende eigentlich, wenn deren Ankündigungen belanglos sind? Und welches Interesse haben Sie eigentlich an einem Parteikonsens, der auch Regierungswechsel und Legislaturperioden überdauert? Gerade in der Frage des Klimaschutzes würde es darauf ankommen, Leitlinien zu beschreiben, die länger halten als nur zwei Jahre, bis pätestens nach der nächsten Bundestagswahl, sondern die Planungssicherheit und Berechenbarkeit auch bis ins nächste Jahrzehnt geben. Es ist ein bedauerliches Versäumnis, dass Sie das Angebot der Opposition in dieser Frage in den Wind geschlagen haben."

#Tempolimit: Die Grünen wollen generelles Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen für den Klimaschutz. "Statt eines Tempolimits brauchen wir ein CO2-Limit – einen harten CO2-Deckel für Deutschland. Das wird auch beim Auto den Innovationsmotor anspringen lassen – zum Beispiel, indem Wasserstoff oder klimaneutrale Treibstoffe eine echte Alternative zu Benzin und Diesel werden", so Christian Lindner. Durch Wasserstoff oder so genannte E-Fuels würde kein zusätzliches CO2 ausgestoßen werden. "Für Verbote bin ich – wenn sie helfen. Wir sollten zum Beispiel aus ethischen Gründen das Kükenschreddern verbieten. Beim Tempolimit kommen nur alte kulturkämpferische Ziele neu ummäntelt wieder aus der Kiste. Solche Vorschläge spalten unser Land", so Lindner.

Dürren, Überschwemmungen und Stürme: Laut Welthunger-Index 2019 sind auch die Folgen des Klimawandels zur Gefahr geworden. Über sechs Millionen Kinder verhungern jährlich weltweit und Millionen Menschen haben ihre Heimat verlassen, weil sie sich dort nicht mehr ernähren können. In den vergangenen Jahrzehnten wurde vor allem durch technologischen Fortschritt und eine modernere Landwirtschaft viel erreicht, um mehr Menschen gut zu ernähren. Aber um das Ziel zu erreichen, den Hunger auf der Welt bis Ende des nächsten Jahrzehnts zu beenden, bleibt noch viel zu tun. "Um eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, muss Landwirtschaft in Staaten der Entwicklungszusammenarbeit weiter modernisiert und intensiviert werden. Neue Biotechnologie dabei auszuschließen, wäre im wahrsten Sinne des Wortes tödlich", sagt auch der entwicklungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Christoph Hoffmann. Um klimawandelbedingte Ungerechtigkeiten zu beseitigen und gleichzeitig Umweltveränderungen zu minimieren wollen wir Freie Demokraten eine verantwortungsvolle Erforschung neuer Züchtungstechniken. #Welthungertag

Mein politischer Werdegang

Einige ausgewählte Stationen meines Lebens.

  • 1992

    Abitur am Gymnasium Am Rosterberg in Siegen

  • 1992

    Zivildienst als Altenpfleger

  • 1993

    Studium Geschiche, Allg. Literatur und Politk

    Abschluss 2000 als Magister Artium an der Universität Siegen.
  • 1996

    Studium Public Relations

    1997 Abschluss als Jahrgangsbester an der WAK Köln.
  • 2000

    Arbeitsleben

    Arbeit als PR-Berater in verschiedenen PR-Agenturen u.a. in Köln, Frankfurt, Berlin und Düsseldorf.
  • 2009

    Beginn der Selbstständigkeit

    Bis heute nie bereut, leite seit 2016 das eigene PR-Netzwerk SIEGBERG Kommunikation & PR

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

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Kontakt

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